Mosel-Region empfängt Weinmajestäten auf ihrer Deutschlandtour
Drei Tage lang erkundeten Deutschlands amtierende Weinmajestäten im Rahmen der Deutschlandtour Annas Heimat – die Mosel -, und konnten tiefe Einblicke in das Anbaugebiet erhalten.
Ein volles Programm erwartete die 77. Deutsche Weinkönigin Anna Zenz sowie die beiden Deutschen Weinprinzessinnen Katja Simon und Emma Meinhardt auf ihrer Deutschlandtour an der Mosel – ein Weinanbaugebiet, welches vor allem für seine uralte Tradition und seine Steillagen bekannt ist.
Für Anna Zenz war der Besuch ein besonderes Highlight, da sie aus der Region stammt. „Ich freue mich sehr darüber, den beiden Anderen meine Heimat zeigen zu können und gleichzeitig selbst noch ein paar neue Einblicke zu erhalten. Man lernt nie aus“, so die Deutsche Weinkönigin.
Austausch und Einblick
Am ersten Tag besuchten die Drei Weinmajestäten die Winninger Vinothek und machten sich nach einem kurzen Stopp im Gutshof Zenz auf den Weg zum Bremmer Calmont, dem steilsten Weinberg Europas. Nach einer Fahrt mit der Monorackbahn wurde klar, wie arbeitsintensiv die Bewirtschaftung der Steillagen dort ist. „Hier zu arbeiten ist eine echte Herausforderung, aber die Leidenschaft der Winzer ist wirklich beeindruckend und die Weine sprechen für sich.“ betonte Katja Simon. Nach einem Besuch in der Weinbar DIE MOSEL endete der erste Tag.
Weintourismus und große Dimensionen
Am zweiten Tag hatten die Weinmajestäten die Möglichkeit auf einer Bulli-Tour die Weinberge rund um Zeltingen-Rachtingen zu bewundern und bei einer Lagenweinprobe die Unterschiede des Terroirs zu schmecken. Dann ging es zu einer Betriebsbesichtigung der Moselland eG, welche spannende Einblicke in die Arbeit einer großen Winzergenossenschaft bot. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt in Trier sowie der dortigen WineBank rundeten das Programm ab.
Von der Mosel an die Saar
An Tag Drei besuchten die Weinmajestäten einige Weingüter an der Saar, die genauso wie die Ruwer ebenfalls zum Weinanbaugebiet Mosel gehört. Alle Drei schauen dankbar auf die Tage zurück. "Wir haben die volle Bandbreite dieses spektakulären Anbaugebiets erleben dürfen, konnten die Besonderheiten der einzelnen Bereiche kennenlernen und uns mit den verschiedensten Weinerzeugern und Akteuren aus der Branche austauschen." sagt Emma Meinhardt.