Nahe

An der Nahe erwarten den Besucher sanftes Grün, romantische Flusstäler und dramatische Felsformationen. Dazu gastfreundliche Winzer und ihre vielfältigen Weine.

Fakten

  • 4.166 ha

    Rebfläche (2025)

  • 310

    Einzellagen

  • 2.000

    Jahre Weinbautradition

2.000 Jahre Weinbautradition hat das Anbaugebiet an der Nahe und den Nebenflüssen Glan und Alsenz. Vor kalten Winden durch den hohen Hunsrück geschützt, schaffen milde Temperaturen und viel Sonnenschein ein hervorragendes Klima für den Weinbau in dem regenarmen und sonnigen Tal. Der für die Region typischen Bodenvielfalt steht eine relativ große Rebsortenvielfalt auf 4.166 Hektar Rebfläche gegenüber, die zu drei Vierteln von Weißweinsorten geprägt ist. Neben dem dominierenden Riesling (1.225 ha) sind die Burgundersorten (1.107) an der Nahe beliebt.

Eine bewegte Erdgeschichte hat der Nahe-Region eine außergewöhnliche Bodenvielfalt hinterlassen. Die Reben gedeihen hier auf Schiefer, vulkanischem Porphyr sowie auf Löss- und Lehmböden. Diese geologische Bandbreite ermöglicht eine bemerkenswerte Vielfalt an Rebsorten und Weinstilen.

VIDEO: Sanfter Fluss und schroffer Fels

Höhepunkte der Weinkultur in Nahe

  • Höhepunkt der Weinkultur Klosterruine Disibodenberg Wo die ältesten Reben Deutschlands wachsen

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  • Höhepunkt der Weinkultur Freilichtmuseum Bad Sobernheim Wo historischer Weinbau lebendig wird

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  • Höhepunkt der Weinkultur Gut Hermannsberg Riesling auf Kupfer

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Weinwanderung Weinwanderweg Rhein-Nahe

Vielfalt und Abwechslung bieten nicht allein die Weine der Nahe, sondern auch der Weinwanderweg Rhein-Nahe, der im Frühjahr 2005 als eines der ersten Projekte des Naturparks Soonwald-Nahe vollständig erneuert worden ist.

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